Infusionstherapie

Mit der Infusionstherapie kann ich als Therapeut sicherstellen, dass die Mikro/Makronährstoffmängel des Patienten relativ schnell und einfach beseitigt werden und das Wohlbefinden zügig wiederhergestellt wird.

Diese Infusionsmischungen können beinhalten: Hochdosis Vitamin C,
Aminosäuren, Mineralstoffe, Ausleitungs/Entgiftungsmittel, DCA, Phosphatidylcholin, Organo-Peptide, Curcumin, DMSO

Gerade Patienten mit eingeschränkter Nährstoffaufnahme z.B. durch
Darmentzündungen, Allergien, Tumorpatienten oder altersbedingt, profitieren von
dieser Methode, weil Ihr Bedarf erst einmal schnell wieder aufgefüllt ist
und ich als Therapeut sicherstellen kann, dass die Nährstoffe tatsächlich im Körper ankommen.

Bei folgenden Erkrankungen/Symptomen werden Infusionen eingesetzt
– Burn Out / Energiemangel
– Herzkreislauferkrankungen/ Durchblutungsstörungen
– Stoffwechselerkrankungen (Metabolisches Syndrom)
– Psychischer Stress
– PMS
– Nachlassende kognitive (Denkleistung) Fähigkeit
– Begleitende Krebstherapie
– Infektanfälligkeit
– Gestörte Leberentgiftung

 

Eigenbluttherapie

Hierbei wird dem Patienten körpereigenes Blut entnommen (ca. 1-2ml) und
wieder in den Gesäßmuskel reinjiziert. Es kann auch mit Komplexmitteln
vermischt werden. Das Prinzip ist sehr alt. Dem Körper wird sein Ist-Zustand
in abgeschwächter Form präsentiert, und es kommt zu einer Antwort des
Immunsystems. Dieser äußere Reiz bewirkt im Körper eine stärkere
Reaktion und somit baut sich der Körper ein Rezept gegen alles, was ihn im
Inneren belastet. Das ist sehr effektiv bei chronischen Erkrankungen, Allergien,
Neurodermitis, Abwehrschwäche und nach längeren Erkrankungen.

 

Orthomolekulare Medizin /Mikronährstoffe

Hierzu gehören Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und essenzielle Fettsäuren.
Das sind alles Stoffe, auf denen unser Stoffwechsel beruht und die für uns
lebensnotwendig sind. Therapeutisch werden zum Teil höhere Dosen bestimmter
Stoffe eingesetzt, um bestimmte Stoffwechselabläufe zu beeinflussen. Als Beispiel
hier das Vitamin D. Es gab in den letzten Jahren sehr viele neue Erkenntnisse über
dieses Vitamin/Hormon bei HK Erkrankungen, Schleimhautimmunität,
Darmerkrankungen, Hauterkrankungen aber auch bei Krebs. Erst ab einem bestimmten
Spiegel scheint dieses Vitamin/ Hormon sein therapeutisches Spektrum voll zu entfalten.
Es befinden sich nahezu in allen Geweben Rezeptoren für dieses Vit./Hormon.

Eines meiner Hauptanliegen als Therapeut ist es bestehende Mängel aufzudecken
und zu beheben. Sehr viele Erkrankungen sind Synomyme für bestimmte Nährstoffmängel.
Häufigste Ursache solcher Mängel ist der übermäßige Konsum von energiereichen
Lebensmitteln mit nur einer geringen Dichte an Mikronährstoffen.

Meine Anwendungen beruhen auf wissenschaftlich fundierten und pathobiochemisch
begründbaren Tatsachen.

 

Spagyrik

Die Mittel der Spagyrik sind pflanzliche Mittel, jedoch auf bestimmte Art zubereitet.
Die Zubereitung erfolgt nach dem Prinzip der Alchemie. Trennen und neu Zusammenfügen
der Pflanzenbestandteile, Gärung, Destillation und Veraschung
sind angewandte Methoden, um die Mittel zu erstellen. Anfangs getrennte Pflanzenanteile
(Saft und Körper) werden unterschiedlich verarbeitet und später wieder vereint.
Das Ergebnis sind wirkungsvolle pflanzliche Mittel. Gerne setze ich die Mittelauswahl in
Kombination mit der Urinfunktionsdiagnostik ein.

Gute Erfahrung habe ich mit einigen Leber- und Lymphmittel hier gemacht.
Ich arbeite hier mit Mitteln der Firma JSO, Pekana und Soluna.

 

Ozontherapie

Die Ozontherapie ist bei folgenden Beschwerden sehr gut geeignet:

Durchblutungsstörungen
Immunsystem stärkend
Lebererkrankungen, Entgiftungsstörungen
Augenerkrankungen (z.B: Makuladegeneration)
Bakterieller-, Virueller- oder Pilzbelastung
Begleitender Krebstherapie
Neurodermitis
Proktitis
Nicht heilende Wunden (Ozonbegasung)
Gedächtnissschwäche
Entzündliche Gelenkerkrankungen
Nach Thrombosen
Altersschwäche, Revitalisierungen
Arteriosklerose

In meiner Praxis wird die Hyperbare Ozontherapie durchgeführt.

Ernährungstherapie

Dies ist nicht wirklich eine Therapie, die in meiner Praxis durchgeführt wird, jedoch
führe ich mit jedem Patienten ein intensives Gespräch über Ernährung. Ich denke,
dass richtige Ernährung unsere Medizin ist, die an erster Stelle kommen sollte.

Meine Therapie kann längerfristig und ganzheitlich nur fruchten, wenn der Patient
dafür sorgt, dass Ernährung und Lebensführung dem körperlichen Bedarf angepasst ist.